Jamaikas Premierminister Holness bekräftigte in einer Rede die strikte Politik des Landes, die sich bis heute radikal gegen LGBTIQ+-Menschen richtet.
In einer jüngsten Rede hat Jamaikas Premierminister Andrew Holness die bestehende strikte Politik gegenüber LGBTIQ+-Personen bekräftigt. Trotz internationaler Kritik hält die Regierung an ihrer harten Haltung fest, die Homosexualität kriminalisiert und queere Rechte stark einschränkt. Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen äußern ihre Besorgnis über die Auswirkungen dieser Politik auf die Sicherheit und das Wohlbefinden der LGBTQ+-Community in Jamaika. Die Rede des Premierministers zeigt, dass sich an der staatlichen Haltung gegenüber queeren Menschen absehbar nichts ändern wird.
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