Bei der 70. jährlichen Sitzung der Kommission für die Rechtsstellung der Frau der Vereinten Nationen wurde ein Vorschlag der USA abgelehnt, der vorsah, Geschlecht ausschließlich auf Männer und Frauen zu beschränken. Die Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten stimmte gegen diesen Vorschlag, da er die Vielfalt der Geschlechteridentitäten ignoriert. Vertreter aus verschiedenen Ländern betonten, dass eine solche Definition rückschrittlich sei und die Rechte von Trans- und nicht-binären Menschen gefährden würde. Die Entscheidung wird als bedeutender Sieg für die internationale LGBTIQ+-Community gewertet, die sich für eine breitere Anerkennung von Geschlechteridentitäten einsetzt.
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