Ein Mann aus Seattle wurde zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er eine Transgender-Frau im Universitätsviertel der Stadt gewaltsam angegriffen hatte. Der Täter hatte zuvor erklärt, er hoffe, dass Präsident Donald Trump alle Transgender-Personen töten würde. Der Fall zeigt, wie schnell Belästigung in gewalttätige, von Vorurteilen motivierte Verbrechen eskalieren kann. Die Verurteilung wird von LGBTQ+-Aktivisten als wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Hassverbrechen angesehen, die in den letzten Jahren zugenommen haben.
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