Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Asylreform hat der LSVD+ seine Kritik an den verschärften Regelungen erneuert. Die Reform sieht strengere Maßnahmen bei der Asylgewährung vor, was insbesondere Menschen aus der LGBTIQ+-Community betrifft, die in ihren Heimatländern verfolgt werden. Der LSVD+ argumentiert, dass die neuen Regelungen den Schutz dieser besonders gefährdeten Gruppen erheblich einschränken und fordert die EU auf, die Menschenrechte in den Mittelpunkt ihrer Asylpolitik zu stellen. Die Reform wird als eine Rückentwicklung angesehen, die das Leben vieler Schutzsuchender gefährden könnte. Der Verband ruft zu einem Umdenken und einer humaneren Asylpolitik auf.
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