Die Ermittlungsbehörden in Mecklenburg-Vorpommern verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Anzeigen wegen Hass und Hetze im Internet. Vor allem queere Menschen sind Zielscheibe dieser digitalen Angriffe. Die Polizei berichtet von einer Zunahme der Fälle, bei denen die Täter gezielt gegen LGBTIQ+-Personen hetzen und Bedrohungen aussprechen. Die Landesregierung plant, die Ressourcen für die Bekämpfung von Hasskriminalität zu erhöhen und mehr Präventionsarbeit zu leisten. Experten betonen die Notwendigkeit, die digitale Zivilcourage zu stärken und Betroffene besser zu unterstützen. Die Entwicklung zeigt, dass trotz Fortschritten in der gesellschaftlichen Akzeptanz queerer Menschen, die digitale Gewalt eine ernsthafte Bedrohung bleibt.
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