Die AfD Mecklenburg-Vorpommern hat ihr Regierungsprogramm für den kommenden Landtagswahlkampf vorgestellt, das mit zahlreichen queerfeindlichen Forderungen aufwartet. Unter anderem plant die Partei, Regenbogenflaggen an öffentlichen Gebäuden zu verbieten und das Selbstbestimmungsgesetz abzuschaffen. Auch die Nutzung von "Gendersprache" soll unterbunden werden. Diese Maßnahmen stoßen auf heftige Kritik von LGBTIQ+-Aktivist*innen und politischen Gegnern, die in den Plänen eine Rückkehr zu diskriminierenden Zeiten sehen. Die Partei argumentiert jedoch, dass sie damit die "traditionelle Familie" schützen wolle. Die Diskussionen um das Programm verdeutlichen die anhaltenden Spannungen zwischen konservativen und progressiven Kräften in der deutschen Politik.
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