Der queere Musiker Leopold wurde während eines Online-Dates in seiner Wohnung Opfer eines Überfalls. Der Täter schlug ihn, erniedrigte ihn und hielt ihn stundenlang fest. In einem Interview berichtet Leopold, wie er mit den Folgen dieser traumatischen Erfahrung umgeht und welche Unterstützung er erhalten hat. Er betont, dass die Scham nicht bei den Opfern, sondern bei den Tätern liegen sollte. Leopold ruft dazu auf, sich gegenseitig zu unterstützen und über Gewalt gegen queere Menschen zu sprechen, um das Bewusstsein in der Gesellschaft zu schärfen. Trotz des Angriffs bleibt er optimistisch und plant, seine Erfahrungen in seine Musik einfließen zu lassen.
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