Die Lage für queere Geflüchtete in Deutschland wird zunehmend schwieriger. Neue Regelungen der EU und Deutschlands könnten dazu führen, dass Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden, in sogenannte 'sichere' Länder abgeschoben werden, in denen ihnen dennoch Gefängnis oder Folter drohen. Menschenrechtsorganisationen warnen vor den potenziellen Gefahren dieser Politik und fordern mehr Schutz für die Betroffenen. Die Entscheidung, welche Länder als sicher gelten, wird immer wieder kritisiert, da die tatsächliche Bedrohung für queere Menschen oft unterschätzt wird. Aktivisten appellieren an die Regierung, die Rechte von LGBTIQ+-Personen stärker zu berücksichtigen und deren Sicherheit zu gewährleisten.
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