In Kansas wurden neue Gesetze verabschiedet, die Transgender-Personen dazu zwingen, ihre Führerscheine zurückzugeben, wenn diese nicht das bei der Geburt zugewiesene Geschlecht widerspiegeln. Diese Maßnahme erfolgte, nachdem das republikanisch dominierte Parlament das Veto von Gouverneurin Laura Kelly überstimmte. Die betroffenen Personen wurden schriftlich aufgefordert, ihre Ausweisdokumente zurückzugeben, andernfalls drohen rechtliche Konsequenzen, einschließlich möglicher Haftstrafen. Diese Entwicklung hat bei Bürgerrechtsgruppen Empörung ausgelöst, die die Gesetze als diskriminierend und menschenrechtsverletzend bezeichnen.
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