Das US-Außenministerium hat eine neue Regelung eingeführt, die von Visa-Antragstellern verlangt, ihr bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht anzugeben. Diese Änderung könnte Transgender- und nicht-binäre Reisende einer verstärkten Prüfung, Verzögerungen, Visa-Verweigerungen oder sogar Abschiebungen aussetzen, wenn ihre Dokumente nicht übereinstimmen. Aktivisten warnen, dass diese Regelung zu Diskriminierung und unnötigen Hürden für Transgender-Personen führen könnte, die in die USA einreisen wollen. Die Maßnahme wird als Teil einer breiteren Strategie gesehen, die Rechte von LGBTQ+-Personen zu beschneiden.
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