Am Samstag fand in Schwedt/Oder der erste Christopher Street Day statt, bei dem rund 100 Menschen teilnahmen, um für die Rechte der LGBTIQ+-Community einzutreten. Der friedliche Protest wurde jedoch von einem Vorfall mit Rechtsextremen überschattet. Augenzeugen berichteten, dass mindestens eine Person den Hitlergruß zeigte, was zu Empörung und Unruhe führte. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Veranstalter betonten die Wichtigkeit der Sichtbarkeit und des friedlichen Protests gegen Diskriminierung.
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