Nach der IDAHOBITA*-Kundgebung in Frankfurt kam es zu einem queerfeindlichen Zwischenfall.
In Frankfurt kam es nach der jährlichen IDAHOBITA*-Kundgebung zu einem Vorfall, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregte. Teilnehmer der Veranstaltung, die sich gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit richtet, wurden auf ihrem Heimweg beleidigt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorfalls und sucht nach Zeugen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Stadt Frankfurt hat die Tat aufs Schärfste verurteilt und betont, dass solche Angriffe auf die Vielfalt und Toleranz der Stadt nicht toleriert werden.
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