Die LGBTIQ+-Helpline in den USA soll neu gestartet werden, allerdings ohne die Beteiligung des Trevor Projects, das ursprünglich mit dem Aufbau des Dienstes betraut war. Die neue Anlaufstelle soll dennoch umfassende Unterstützung für die queere Community bieten und als wichtiger Ansprechpartner in Krisensituationen dienen. Die Entscheidung, das Trevor Project nicht einzubeziehen, hat zu Diskussionen über die zukünftige Ausrichtung und den Umfang der angebotenen Dienste geführt. Dennoch bleibt die Notwendigkeit einer solchen Helpline unbestritten, da viele LGBTIQ+-Personen weiterhin mit Diskriminierung und psychischen Belastungen konfrontiert sind.
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