Im Senegal sind inzwischen mehr als 300 Menschen wegen mutmaßlicher Homosexualität festgenommen worden – die Verhaftungswelle hält weiter an.
Die Situation für LGBTIQ+-Personen im Senegal verschärft sich zunehmend, da die Regierung ihre repressiven Maßnahmen gegen Homosexualität fortsetzt. In den letzten Monaten wurden über 300 Menschen aufgrund ihrer mutmaßlichen sexuellen Orientierung festgenommen. Menschenrechtsorganisationen verurteilen das Vorgehen scharf und fordern die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf die senegalesische Regierung auszuüben, um die Menschenrechtsverletzungen zu beenden. Die Festnahmen erfolgen oft ohne rechtliche Grundlage und die Betroffenen sind häufig Misshandlungen ausgesetzt. Die Lage im Senegal wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen LGBTIQ+-Personen in vielen Teilen der Welt weiterhin gegenüberstehen.
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