Folter und Mord im Iran: Der schwule Ramtin Zigorat berichtet

Folter und Mord im Iran: Der schwule Ramtin Zigorat berichtet
Ein iranischer Aktivist entkommt dem Horror und kämpft nun in Spanien für LGBTIQ+-Rechte.

Der iranische Aktivist Ramtin Zigorat hat erschütternde Details über seine Flucht aus dem Iran enthüllt, wo er aufgrund seiner sexuellen Orientierung gefoltert wurde. Zigorat, der jetzt in Spanien lebt, setzt sich unermüdlich für die Rechte der LGBTIQ+-Gemeinschaft ein. Er berichtet von brutalen Misshandlungen und der ständigen Angst vor Verfolgung, die er im Iran erlebte. In Spanien engagiert er sich aktiv für die Unterstützung von LGBTIQ+-Personen, die ebenfalls aus Ländern fliehen, in denen sie bedroht werden. Seine Geschichte steht exemplarisch für die Herausforderungen, denen viele queere Menschen in Ländern mit repressiven Regimen gegenüberstehen.

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