Hunderttausende Menschen sind in Deutschland wohnungslos untergebracht – darunter überdurchschnittlich viele LGBTIQ+-Personen.
In Deutschland sind viele junge schwule Männer von Wohnungslosigkeit betroffen. Laut einer aktuellen Studie sind LGBTIQ+-Personen überdurchschnittlich häufig von Obdachlosigkeit betroffen. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von familiärer Ablehnung bis hin zu Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt. Sozialverbände fordern mehr Unterstützung und gezielte Programme, um die Situation dieser Menschen zu verbessern. Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit, Wohnungslosigkeit als gesamtgesellschaftliches Problem zu begreifen und spezifische Maßnahmen für die LGBTIQ+-Community zu entwickeln.
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