In Slowenien wächst die Sorge über die zunehmenden Angriffe auf die LGBTIQ+-Community. Die neue Regierung hat mit ihrer konservativen Haltung und restriktiven Maßnahmen Kritik auf sich gezogen. Aktivisten berichten von einem Anstieg der Gewalt und Diskriminierung, was die Befürchtung eines Rollbacks bei den Rechten der LGBTIQ+-Personen verstärkt. Gleichzeitig formiert sich Widerstand innerhalb der Zivilgesellschaft, um gegen die rückschrittliche Politik der Regierung vorzugehen. Internationale Beobachter fordern die slowenische Regierung auf, die Menschenrechte zu achten und die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten.
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