In Italien sorgt ein neues Schulgesetz für Aufruhr, das den Umgang mit Sexualität und LGBTIQ+-Themen an Schulen stark einschränkt. Trotz massiver Proteste von Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten hat die Regierung das Gesetz durchgesetzt. Kritiker befürchten, dass es zu einer weiteren Stigmatisierung und Diskriminierung von LGBTIQ+-Personen führen könnte. Das Gesetz verbietet die Diskussion bestimmter Themen im Schulunterricht und gibt Eltern das Recht, ihre Kinder von entsprechenden Unterrichtseinheiten abzumelden. Dies wird als Rückschritt in den Bemühungen um Gleichberechtigung und Akzeptanz angesehen.
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