Am vergangenen Wochenende haben sich in Rom etwa 300.000 Menschen versammelt, um gegen den Politikstil von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zu demonstrieren. Die Proteste richteten sich gegen Melonis restriktive Maßnahmen, die von vielen als diskriminierend betrachtet werden. Kritiker werfen der Regierung vor, die Rechte von Minderheiten, insbesondere der LGBT-Community, zu untergraben. Die Demonstration wurde von einer breiten Koalition aus Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften und politischen Parteien organisiert. Die Protestierenden forderten eine Politik der Inklusion und Gleichberechtigung. Die Regierung Meloni steht seit ihrem Amtsantritt wegen ihrer konservativen Haltung und ihrer Nähe zu rechtsextremen Gruppierungen unter Druck.
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