In Italien warnt der LGBTIQ+-Verein Arcigay vor einem strukturellen und anhaltenden Problem der Gewalt gegen queere Menschen. Trotz einiger Fortschritte in der Gesetzgebung bleibt die gesellschaftliche Akzeptanz hinter den Erwartungen zurück. Der Verein berichtet von zahlreichen Vorfällen, bei denen es zu körperlichen und verbalen Angriffen kam. Besonders in ländlichen Regionen ist die Situation für LGBTIQ+-Personen häufig bedrohlich. Arcigay fordert die Regierung auf, stärkere Maßnahmen zum Schutz der Community zu ergreifen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Organisation betont, dass nur durch eine Kombination aus rechtlichen Schritten und gesellschaftlichem Wandel eine nachhaltige Verbesserung erreicht werden kann.
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