In Rom hat der Prozess gegen drei Männer begonnen, die beschuldigt werden, an Silvester vor zwei Jahren ein schwules Paar brutal angegriffen zu haben. Die Angeklagten sollen das Paar aufgrund ihrer sexuellen Orientierung attackiert haben, was zu schweren Verletzungen führte. Der Fall hat in Italien große Aufmerksamkeit erregt und die Diskussion über die Sicherheit und den Schutz von LGBTIQ+-Personen erneut entfacht. Menschenrechtsorganisationen fordern eine konsequente Strafverfolgung und schärfere Maßnahmen gegen Hassverbrechen. Der Prozess wird als wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt gegen queere Menschen angesehen.
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