Die Trump-Regierung hat erneut für Aufsehen gesorgt, indem sie den Schutz von queeren Menschen als "antichristlich" bezeichnet hat. In einer aktuellen Stellungnahme wird die christliche Bevölkerung der USA als besonders diskriminierte Gruppe dargestellt. Diese Argumentation wird genutzt, um das Diskriminieren von queeren Menschen als ein Grundrecht der Gläubigen zu verteidigen. Diese Haltung stößt sowohl national als auch international auf scharfe Kritik. Menschenrechtsorganisationen und LGBTQ+-Aktivisten verurteilen die Rhetorik als rückschrittlich und gefährlich. Die Debatte um die Rechte von queeren Menschen in den USA bleibt somit weiterhin ein umkämpftes Thema.
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