Die Vereinten Nationen haben Usbekistan für die Festnahme von mindestens 62 Menschen wegen ihrer Homosexualität scharf kritisiert. Die UN wirft dem Land vor, invasive Körperuntersuchungen und andere menschenrechtswidrige Praktiken durchzuführen. Aktivisten fordern die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf die usbekische Regierung auszuüben, um die Menschenrechte zu wahren. Der Fall hat weltweit Besorgnis ausgelöst und verdeutlicht die anhaltende Diskriminierung und Verfolgung von LGBTIQ+-Personen in vielen Teilen der Welt. Menschenrechtsorganisationen betonen die Notwendigkeit eines stärkeren Schutzes und der Unterstützung für die Betroffenen.
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