Vor 43 Jahren wurde eine trans Sexarbeiterin in Hamburg in ihrem Wohnwagen erschossen. Nun beginnt der Prozess gegen einen 62-jährigen Verdächtigen, der durch eine DNA-Spur identifiziert werden konnte. Der Fall hat in der LGBTIQ+-Community großes Interesse geweckt, da er die lange Geschichte von Gewalt gegen trans Personen ins Bewusstsein ruft. Der Prozess soll nicht nur Gerechtigkeit für das Opfer bringen, sondern auch auf die anhaltende Diskriminierung und Gewalt aufmerksam machen, mit der trans Menschen konfrontiert sind.
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