In South Carolina kam es zu einem erschreckenden Vorfall, bei dem ein 37-jähriger Mann aus einem Auto heraus Schüsse auf einen LGBTIQ+-Nachtclub abfeuerte. Der Vorfall hat die Community in Schock versetzt. Die Polizei konnte den Verdächtigen schnell festnehmen, und es wird derzeit untersucht, ob es sich um ein Hassverbrechen handelt. Die Schießerei hat erneut die Sicherheitsbedenken in der queeren Community verstärkt und die Forderungen nach besseren Schutzmaßnahmen für LGBTIQ+-Einrichtungen lauter werden lassen.
Verwandte Artikel
Mord an Paul Gérard erschüttert queere Szene in Douala
Der 25-jährige Paul Gérard wurde tot in seiner Wohnung in Douala, Kamerun, aufgefunden, geschlagen und erwürgt. Ein langjähriger Freund gilt als Hauptverdächtiger und ist flüchtig. Der Fall reiht sich in eine Situation ein, in der Homosexualität in Kamerun weiterhin strafbar ist.
Mutmaßliches Hassverbrechen: Schwules Ehepaar in Denver bei Straßenverkehrsstreit angeschossen
Ein Mann soll bei einem Streit im Straßenverkehr mit homophoben Beleidigungen auf ein schwules Ehepaar geschossen haben. Die Polizei klagt ihn wegen dreifachen versuchten Mordes an.
Republikanerin sorgt mit Drag-Attacke im US-Kongress für Empörung
Die republikanische Abgeordnete Nancy Mace hat im US-Kongress Fotos von RuPaul und Drag-Race-Stars gezeigt und Drag pauschal mit Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht. Kandy Muse und Joey Jay erwägen rechtliche Schritte.