Die BBC hat angekündigt, dass die LGBTQ+-Dating-Serien 'I Kissed A Boy' und 'I Kissed A Girl' nicht fortgesetzt werden. Die Entscheidung wurde aufgrund von Finanzierungsproblemen getroffen, wie die BBC in einer Erklärung bekannt gab. Die Serien, die als erste ihrer Art in Großbritannien galten, hatten sich großer Beliebtheit erfreut und wurden für ihre Repräsentation der LGBTQ+-Gemeinschaft gelobt. Die Ankündigung hat Enttäuschung und Besorgnis über die Sichtbarkeit von LGBTQ+-Themen in den Medien ausgelöst. Befürworter fordern die BBC auf, alternative Wege zur Unterstützung solcher Programme zu finden.
Verwandte Artikel
Ofcom ermittelt gegen GB News nach Aussage zu Pride und Pädophilie
Die britische Medienaufsicht Ofcom untersucht GB News nach über 12.000 Beschwerden zu einer Sendung, in der eine Kommentatorin Pride mit Pädophilie in Verbindung brachte. Sender und Moderator distanzierten sich noch live von der Aussage.
Trump greift bei Correspondents' Dinner gezielt queere Prominente an
Bei einer nachgeholten Ausgabe des White House Correspondents' Dinner richtete US-Präsident Trump abwertende Bemerkungen gegen die trans Content-Creatorin Dylan Mulvaney sowie die Moderatoren Anderson Cooper und Don Lemon. Mulvaney reagierte mit einem Video.
Andy Burnham wird britischer Premierminister – Hoffnung in der queeren Community
Der frühere Bürgermeister von Greater Manchester löst Keir Starmer als britischen Regierungschef ab. Burnham gilt seit Jahren als verlässlicher Verbündeter der LGBTIQ+-Community.