In Hamburg hat der Prozess gegen zwei Männer begonnen, die im Verdacht stehen, im Auftrag des Iran Anschläge auf jüdische Vertreter in Deutschland vorbereitet zu haben. Unter den potenziellen Zielen war auch der bekannte LGBT-Aktivist Volker Beck. Die Angeklagten sollen Informationen über ihre Ziele gesammelt haben, um die Anschläge zu planen. Der israelische Geheimdienst Mossad soll entscheidende Hinweise geliefert haben, die zur Festnahme der Verdächtigen führten. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Bedrohungen, denen Minderheiten in Deutschland ausgesetzt sind, und zeigt die internationale Dimension solcher Verschwörungen.
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