In einem historischen Schritt hat die Regierung von Botswana die Verbotsparagrafen gegen homosexuellen Sex aus ihrer Gesetzgebung gestrichen. Dieser Schritt wird als bedeutender Fortschritt für die Rechte der LGBTIQ+-Gemeinschaft in Afrika angesehen. Die Entscheidung folgt einem jahrelangen Kampf von Aktivisten und Anwälten, die sich für die Rechte von LGBTIQ+-Personen eingesetzt haben. Botswana hat sich damit einer kleinen, aber wachsenden Gruppe von afrikanischen Ländern angeschlossen, die Schritte zur Entkriminalisierung von Homosexualität unternommen haben. Diese Entscheidung könnte als Präzedenzfall für andere Länder auf dem Kontinent dienen, die noch immer strenge Gesetze gegen Homosexualität haben.
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