Der Stadtrat von Minneapolis hat beschlossen, das seit 1988 bestehende Verbot von Badehäusern aufzuheben, das ursprünglich während der AIDS-Krise eingeführt wurde. Diese Entscheidung wird als bedeutender Fortschritt für die LGBTQ+-Gemeinschaft angesehen, da sie mehr Freiheit und Schutz für queere Räume bietet. Das Verbot wurde ursprünglich eingeführt, um die Ausbreitung von HIV zu verhindern, doch viele argumentierten, dass es stigmatisierend und diskriminierend war. Die Aufhebung des Verbots wird als ein Schritt zur Anerkennung und Unterstützung der LGBTQ+-Community in Minneapolis gefeiert.
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