An der Uni Hamburg wurde eine Gruppe von den Wahlen ausgeschlossen, die rassistische und queerfeindliche Ansichten vertritt.
Die Universität Hamburg hat entschieden, die Gruppe 'Patrioten an der Uni Hamburg' von den anstehenden Wahlen auszuschließen. Die Gruppe hatte in der Vergangenheit mit rassistischen und queerfeindlichen Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht und behauptet, dass 'Feinde' Deutschland durch 'Schwulheit' und 'vermeintliche Diversität' zerstören wollten.
Die Entscheidung der Universität wird von vielen Studierenden und der Hochschulleitung begrüßt, da sie ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt setzt. Die Universität betont, dass sie sich für eine offene und inklusive Gemeinschaft einsetzt, in der kein Platz für Hass und Intoleranz ist.
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