Die Zahl von Hassdelikten gegen queere Menschen in Sachsen ist nach Angaben des Sozialministeriums zuletzt gestiegen.
In Sachsen sind die meisten queerfeindlichen Straftaten rechtsmotiviert. Das hat das Sozialministerium des Bundeslandes mitgeteilt. Die Zahl der gemeldeten Hassdelikte gegen queere Menschen ist insgesamt gestiegen. Die Landesregierung sieht sich in der Pflicht, Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der betroffenen Gruppen zu erhöhen. Aktivisten fordern mehr Unterstützung und eine klare Positionierung gegen rechte Gewalt.
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