In Texas hat Generalstaatsanwalt Ken Paxton klargestellt, dass das Verbot von geschlechtsangleichender Pflege für Minderjährige auch die Gesprächstherapie umfasst. Diese Entscheidung könnte weitreichende Konsequenzen für die psychische Gesundheit von Transgender-Jugendlichen im Bundesstaat haben. Paxton, der sich um einen Sitz im US-Senat bewirbt, erklärte, dass psychische Gesundheitsdienste, die darauf abzielen, die Geschlechtsidentität von Jugendlichen zu unterstützen, ebenfalls unter das Verbot fallen. Diese Ankündigung hat bei LGBTQ+-Aktivisten und Gesundheitsdienstleistern Besorgnis ausgelöst, da sie befürchten, dass dies den Zugang zu dringend benötigter Unterstützung weiter einschränken könnte.
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