In der Schweiz haben sich sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche klar gegen sogenannte 'Konversionstherapien' ausgesprochen. Diese Praxis, die vorgibt, die sexuelle Orientierung von Menschen ändern zu können, wird von vielen als schädlich und gefährlich angesehen. Ärzteorganisationen warnen, dass solche Therapien oft zu Depressionen und Suizidgedanken führen können. Die Unterstützung der beiden großen Kirchen für ein Verbot dieser Praktiken wird als wichtiger Schritt in Richtung Akzeptanz und Schutz der LGBTIQ+-Gemeinschaft gewertet. International gibt es jedoch noch viele Kirchen, die solche Therapien befürworten, was die Bedeutung der Schweizer Entscheidung unterstreicht.
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