Trans-Athletin AB Hernandez erzielt Erfolge trotz neuer umstrittener Regeln.
Die Trans-Athletin AB Hernandez hat bei einem regionalen Finale in Kalifornien drei erste Plätze errungen und damit erneut ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Trotz intensiver Kontroversen um ihre Teilnahme in den Mädchenkategorien der California Interscholastic Federation (CIF) bleibt Hernandez erfolgreich. Die neuen Regeln, die speziell für Trans-Athleten eingeführt wurden, haben eine hitzige Debatte ausgelöst, doch Hernandez' Leistungen sprechen für sich und setzen ein starkes Zeichen für Inklusion im Sport.
Verwandte Artikel
DFB sperrt Ex-Zweitligatrainer Härtel wegen diskriminierenden Verhaltens
Das DFB-Sportgericht verhängt gegen Jens Härtel ein zwölfwöchiges Funktionsverbot, vier Wochen davon zur Bewährung. Dazu kommt ein Deeskalationstraining.
Kalifornien unterzeichnet sechs Gesetze zum Schutz queerer Menschen
Gouverneur Gavin Newsom hat ein Paket aus sechs Gesetzen unterschrieben, das ausdrücklich auf Maßnahmen der Trump-Regierung antwortet. Es geht um medizinische Daten, Hochschulen, HIV-Prävention und Veteranen. Ein anderer Entwurf scheiterte kurz zuvor an seinem Veto.
Heated-Rivalry-Produzenten gründen die Irina Foundation für queere Sport- und Kunstprogramme
Die Macher der Serie „Heated Rivalry“ haben mit der Irina Foundation eine reale Stiftung gestartet. Sie soll Sport- und Kunstprogramme für LGBTQIA2S+-Gemeinschaften und benachteiligte Gruppen fördern.