Mehrere niederländische LGBTIQ+-Organisationen haben rechtliche Schritte gegen Meta eingeleitet. Die Klage wirft dem Unternehmen vor, systematisch queere Inhalte und Accounts auf Plattformen wie Instagram zu benachteiligen. Laut den Organisationen werden Beiträge, die sich mit LGBTIQ+-Themen befassen, häufiger gelöscht oder in ihrer Reichweite eingeschränkt.
Die Vorwürfe haben in der Community für Aufsehen gesorgt, da soziale Medien eine wichtige Plattform für den Austausch und die Sichtbarkeit von LGBTIQ+-Themen darstellen. Die Organisationen fordern von Meta mehr Transparenz und faire Behandlung aller Nutzerinnen und Nutzer.
Meta hat bisher keine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgegeben. Experten betonen jedoch die Notwendigkeit einer fairen und inklusiven Moderationspolitik, die die Vielfalt der Nutzerinnen und Nutzer respektiert und fördert.
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