Das geplante Sparvorhaben der Bundesregierung im Gesundheitswesen sorgt für erhebliche Bedenken unter HIV-Mediziner*innen. Sie warnen, dass die Reform zu Leistungskürzungen führen könnte, die eine Abweisung von Betroffenen und einen Fachkräftemangel nach sich ziehen. Die Fachverbände betonen die Wichtigkeit einer stabilen Versorgungskette, die durch die Reform gefährdet sein könnte. Insbesondere in der HIV-Versorgung, die auf spezialisierte Fachkräfte angewiesen ist, könnten die Einsparungen gravierende Folgen haben.
Bereits jetzt sei die Versorgungslage angespannt, und die geplanten Maßnahmen könnten die Situation weiter verschärfen. Die Mediziner*innen fordern die Regierung auf, die Reformpläne zu überdenken und die Versorgung von HIV-Patient*innen sicherzustellen.
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