Im Senegal verschlechtert sich die Lage für Homosexuelle dramatisch, über 100 Menschen wurden seit März festgenommen.
Im Senegal hat sich die Situation für Homosexuelle seit der Verschärfung der Strafgesetze dramatisch verschlechtert. Seit März wurden über 100 Menschen wegen ihrer vermeintlichen sexuellen Orientierung festgenommen. Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm und fordern die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf die senegalesische Regierung auszuüben. Die Festnahmen sind Teil einer breiteren Welle der Repression gegen LGBTIQ+-Personen in dem westafrikanischen Land. Viele Betroffene berichten von Misshandlungen und unmenschlichen Haftbedingungen. Die internationale Gemeinschaft ist besorgt über die zunehmende Homophobie und Gewalt gegen queere Menschen im Senegal.
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