Eine russische Psychiaterin bezeichnete Transgeschlechtlichkeit und Homosexualität als psychische Erkrankung auf einem Fachkongress.
Auf einem Fachkongress in Russland sorgte die Chefärztin Olga Bukhanovskaya für Empörung, als sie Transgeschlechtlichkeit und Homosexualität als psychische Erkrankungen bezeichnete. Diese Aussagen stießen international auf scharfe Kritik, insbesondere von Menschenrechtsorganisationen, die die Verbreitung solcher veralteten und diskriminierenden Ansichten verurteilen. Die russische LGBTIQ+-Community sieht sich durch solche Äußerungen in ihrer Existenz bedroht und fordert die Regierung auf, sich klar gegen solche Diskriminierungen zu positionieren.
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