Eine russische Autorin wurde zu Zwangsarbeit verurteilt, weil sie schwule Fan-Fiction veröffentlicht hatte.
In Russland wurde eine 36-jährige Autorin und Fotografin zu 18 Monaten Zwangsarbeit verurteilt, weil sie schwule Fan-Fiction über die K-Pop-Gruppe Stray Kids veröffentlicht hatte. Dies ist ein weiteres Beispiel für die strenge Zensur und die repressiven Maßnahmen gegen die LGBTIQ+-Community in Russland. Menschenrechtsorganisationen haben das Urteil scharf kritisiert und fordern die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Russland auszuüben, um die Rechte queerer Menschen zu schützen. Die Autorin selbst hat erklärt, dass sie trotz der Verurteilung weiterhin für die Freiheit der Meinungsäußerung kämpfen wird.
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