Ein Mordfall an einer trans Sexarbeiterin in Hamburg vor über 40 Jahren wird erneut vor Gericht verhandelt.
Der Fall der getöteten trans Sexarbeiterin, die vor mehr als 40 Jahren in Hamburg erschossen wurde, beschäftigt weiterhin die Justiz. Der verurteilte Täter hat eine Revision beantragt, was den Fall erneut vor Gericht bringt. Die Tat ereignete sich in einer Zeit, in der trans Personen noch stärkerer Diskriminierung ausgesetzt waren. Die erneute Verhandlung könnte auch ein Licht auf die damaligen gesellschaftlichen Umstände werfen, die zur Tat führten. Menschenrechtsorganisationen fordern eine umfassende Aufarbeitung und Gerechtigkeit für die Opfer von Gewaltverbrechen an trans Personen.
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