Die ZDF-Dokumentation „Liebe, Krankheit und politisches Schweigen“ wirft einen neuen Blick auf die HIV-Krise in Deutschland. Sie erzählt die Geschichte zweier Künstler aus der DDR, die sowohl mit der Krankheit als auch mit dem politischen Schweigen der damaligen Zeit konfrontiert waren. Der Film beleuchtet die Herausforderungen und den Kampf um Sichtbarkeit und Aufklärung in einer Zeit, in der Aids oft tabuisiert wurde. Durch persönliche Geschichten und historische Aufnahmen wird die Bedeutung von Solidarität und Aktivismus in der queeren Community hervorgehoben.
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