Meta steht in der Kritik, weil es erneut queerfreundliche Instagram-Accounts gesperrt hat.
Meta, das Mutterunternehmen von Instagram, sieht sich erneut mit Vorwürfen konfrontiert, LGBTIQ+-Inhalte zu unterdrücken. Mehr als 100 Accounts, die sich der Aufklärung und Unterstützung der Community widmen, wurden gesperrt. Aktivisten kritisieren, dass diese Maßnahmen die Sichtbarkeit und den Austausch innerhalb der Community erheblich beeinträchtigen. Meta verteidigt sich mit Verweisen auf die Einhaltung von Richtlinien, doch der Vorwurf der Diskriminierung bleibt bestehen. Die betroffenen Accounts fordern eine Überprüfung der Sperrungen und mehr Transparenz von Seiten des Unternehmens.
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