Im Bundestag sorgte eine von der AfD initiierte Debatte für Aufsehen, in der ein vermeintlicher 'Schwulen-Porno-Skandal' an einer Schule in Görlitz thematisiert wurde. Die AfD nutzte die Gelegenheit, um ihre konservative Agenda zu propagieren, während andere Fraktionen das Thema als reinen Propaganda-Feldzug abtaten. Der Vorfall in der Schule, bei dem angeblich pornografisches Material im Unterricht verwendet wurde, wird von vielen als übertriebene Darstellung gesehen. Kritiker werfen der AfD vor, mit solchen Themen gezielt Stimmung gegen die LGBTIQ+-Community zu machen.
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