Der neue Koalitionsvertrag von Grünen und CDU in Baden-Württemberg wird von Die Linke queer als 'queerpolitische Vollkatastrophe' bezeichnet. Während der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD+) den Vertrag begrüßt, kritisiert Die Linke queer das Fehlen konkreter Maßnahmen zur Förderung der LGBTIQ+-Rechte. Sie bemängeln insbesondere die unzureichende Finanzierung von queeren Projekten und die fehlende Verankerung von Antidiskriminierungsmaßnahmen. In einer Stellungnahme ruft Die Linke queer zu einer Demonstration in Stuttgart auf, um auf die Missstände aufmerksam zu machen. Der LSVD+ hingegen lobt die geplanten Initiativen zur Verbesserung der rechtlichen Lage von Regenbogenfamilien.
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