In der Türkei sorgt der geplante Erlass von zwei neuen Anti-LGBTIQ+-Gesetzen für Aufsehen. Diese Gesetze, die im Eilverfahren verabschiedet werden sollen, könnten die Rechte der queeren Community stark einschränken. Menschenrechtsorganisationen und queere Aktivist*innen äußern ihre Besorgnis über die zunehmende Diskriminierung und die negativen Auswirkungen auf die Betroffenen.
Die geplanten Gesetze sind Teil einer größeren politischen Strategie, die auf konservative Werte setzt und die Sichtbarkeit von LGBTIQ+-Personen in der Gesellschaft weiter einschränken will. Internationale Beobachter*innen rufen die türkische Regierung dazu auf, die Menschenrechte zu respektieren und die Gesetze nicht zu verabschieden.
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