Die FIFA hat Mexiko wegen homophober Rufe in Stadien bestraft und Fanblöcke gesperrt.
Die FIFA hat den mexikanischen Fußballverband mit einer Strafe belegt, nachdem es bei Spielen zu homophoben Rufen gekommen war. Diese Entscheidung fällt kurz vor der Weltmeisterschaft und setzt ein klares Zeichen gegen Diskriminierung im Sport. Trotz einer gestarteten Kampagne des Verbandes gegen solche Beleidigungen, sieht sich Mexiko nun mit gesperrten Fanblöcken konfrontiert. Die FIFA hofft, durch diese Maßnahmen die Sicherheit und den Respekt in den Stadien zu erhöhen. Gleichzeitig wird die Wichtigkeit der Bekämpfung von Homophobie im Sport betont.
Verwandte Artikel
DFB sperrt Ex-Zweitligatrainer Härtel wegen diskriminierenden Verhaltens
Das DFB-Sportgericht verhängt gegen Jens Härtel ein zwölfwöchiges Funktionsverbot, vier Wochen davon zur Bewährung. Dazu kommt ein Deeskalationstraining.
Homophobe Beleidigungen gegen Héctor Bellerín: Spaniens Staatsanwaltschaft ermittelt
Ein Fußball-YouTuber hatte Betis-Verteidiger Héctor Bellerín als „verdeckten Schwulen“ beschimpft. Die Provinzstaatsanwaltschaft Madrid prüft nun, ob die Äußerungen strafbar sind.
Ein Rugby-Spieler kämpft gegen die Homophobie im eigenen Sport
Als Zwölfjähriger outete sich der irische Rugby-Spieler Kyle Loughman und erlebte danach Ausgrenzung im eigenen Team. Nach Jahren der Pause fand er beim inklusiven Verein San Francisco Fog zu seinem Sport zurück.