Die FIFA hat den mexikanischen Fußballverband mit einer Strafe belegt, nachdem es bei Spielen zu homophoben Rufen gekommen war. Diese Entscheidung fällt kurz vor der Weltmeisterschaft und setzt ein klares Zeichen gegen Diskriminierung im Sport. Trotz einer gestarteten Kampagne des Verbandes gegen solche Beleidigungen, sieht sich Mexiko nun mit gesperrten Fanblöcken konfrontiert. Die FIFA hofft, durch diese Maßnahmen die Sicherheit und den Respekt in den Stadien zu erhöhen. Gleichzeitig wird die Wichtigkeit der Bekämpfung von Homophobie im Sport betont.
Verwandte Artikel
Englische Kirche unter Druck nach homophober Predigt
Eine Predigt einer christlichen Gruppe in Großbritannien sorgt für Empörung wegen homophober Aussagen.
Festnahmewelle im Senegal - Mehr als einhundert vermeintlich Schwule seit März in Haft
Im Senegal verschlechtert sich die Lage für Homosexuelle dramatisch, über 100 Menschen wurden seit März festgenommen.
Homophobie ist keine Satire - Sportgerichtshof CAS rügt Einschätzung von Real Madrid
Der CAS hat Real Madrid gerügt, nachdem der Klub homophobe Gesänge als Satire abtun wollte.