Die Veranstalter der Miss America-Wahl haben eine umstrittene Entscheidung getroffen, indem sie trans* Frauen von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen haben. Diese Entscheidung hat zu einem Aufschrei in der LGBTQ+-Community geführt, die die Richtlinienänderung als diskriminierend bezeichnet. Befürworter der Entscheidung argumentieren, dass der Wettbewerb auf traditionellen Vorstellungen von Weiblichkeit basieren sollte, während Kritiker darauf hinweisen, dass solche Ausschlüsse die Vielfalt und Inklusion behindern. Menschenrechtsgruppen fordern die Veranstalter auf, die Entscheidung zu überdenken und den Wettbewerb für alle Geschlechteridentitäten zu öffnen.
Verwandte Artikel
Delaware: Bar zum zweiten Mal wegen Diskriminierung einer trans Frau bestraft
Eine Bar in Delaware muss zum zweiten Mal eine Strafe zahlen, weil sie einer trans Frau den Zugang zur Damentoilette verweigerte und sie später des Lokals verwies. Die Menschenrechtskommission verhängte 15.000 Dollar Bußgeld und ordnete Schulungen an.
Kanada streicht letzte Hürden für schwule und bisexuelle Samenspender
Health Canada streicht ab Herbst 2026 die letzten Fragen zum Sexualverhalten aus dem Spendertest für Sperma. Damit endet ein jahrzehntelanger Streit um den Ausschluss schwuler und bisexueller Männer.
Ehemalige PepsiCo-Mitarbeiterin verklagt Konzern wegen jahrelanger homophober Belästigung
Eine schwule Frau, die bis Dezember 2025 für PepsiCo in der Lagerlogistik arbeitete, klagt gegen ihren früheren Arbeitgeber. Sie wirft dem Unternehmen vor, homophobe Belästigung durch Kollegen ignoriert und sie nach ihrer Kündigung fallengelassen zu haben.