Der LSVD+ kritisiert die unzureichende Sicherheit für queere Menschen in Deutschland und fordert eine Ergänzung des Grundgesetzes.
Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland Plus (LSVD+) hat die Bundesregierung für das Versagen beim Schutz queerer Menschen scharf kritisiert. In einer aktuellen Stellungnahme beklagt der Verband, dass Millionen Menschen in Deutschland aufgrund mangelnder staatlicher Maßnahmen in Unsicherheit leben. Der LSVD+ fordert eine Ergänzung des Grundgesetzes, um den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität zu gewährleisten. Die Kritik erfolgt vor dem Hintergrund eines Anstiegs queerfeindlicher Straftaten und einer wachsenden gesellschaftlichen Polarisierung. Der Verband betont die Notwendigkeit, dass die Politik endlich entschlossen handelt, um die Sicherheit und Rechte der LGBTIQ+-Community zu stärken.
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