Ein republikanischer Abgeordneter aus Virginia hat einen Gesetzesentwurf zu Ehren einer Schwimmerin eingebracht, deren Karriere mit einem fünften Platz begann.
Der republikanische Abgeordnete John McGuire aus Virginia hat den 'Riley Gaines Act' vorgestellt, ein Gesetz, das nach einer Schwimmerin benannt ist, deren Bekanntheit mit einem fünften Platz im nationalen Wettbewerb begann. Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, die Teilnahme von Transgender-Athleten in Sportmannschaften, die nicht ihrem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht entsprechen, zu regulieren. Dies ist Teil einer breiteren Debatte über die Fairness im Sport und die Rechte von Transgender-Personen in den USA. McGuire argumentiert, dass das Gesetz den Wettbewerb fairer machen soll, während Kritiker es als diskriminierend ansehen.
Verwandte Artikel
Bärbel Bas tritt zurück: Eine Verbündete der queeren Community geht
Bärbel Bas gibt das Amt der Bundesarbeitsministerin und den SPD-Co-Vorsitz auf. Sie nennt den Tod ihrer Stieftochter als Grund und kritisiert Angriffe, auch aus der Union.
DFB sperrt Ex-Zweitligatrainer Härtel wegen diskriminierenden Verhaltens
Das DFB-Sportgericht verhängt gegen Jens Härtel ein zwölfwöchiges Funktionsverbot, vier Wochen davon zur Bewährung. Dazu kommt ein Deeskalationstraining.
Heated-Rivalry-Produzenten gründen die Irina Foundation für queere Sport- und Kunstprogramme
Die Macher der Serie „Heated Rivalry“ haben mit der Irina Foundation eine reale Stiftung gestartet. Sie soll Sport- und Kunstprogramme für LGBTQIA2S+-Gemeinschaften und benachteiligte Gruppen fördern.