Eine neue Studie aus Schleswig-Holstein zeigt, dass abwertende Einstellungen gegenüber Lesben und Schwulen unter Schüler*innen zugenommen haben.
Eine aktuelle Studie aus Schleswig-Holstein offenbart besorgniserregende Entwicklungen unter Jugendlichen. Diskriminierende Einstellungen gegenüber Lesben und Schwulen haben zugenommen, was auf eine wachsende Akzeptanz rechtsextremer Positionen hindeutet. Die Studie zeigt, dass abwertende Verhaltensweisen und Vorurteile in den letzten Jahren zugenommen haben. Experten sehen darin eine alarmierende Tendenz, die das gesellschaftliche Klima nachhaltig beeinflussen könnte. Die Ergebnisse der Studie werfen Fragen über die Wirksamkeit der Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Schulen auf und fordern ein stärkeres Engagement gegen Diskriminierung und für Toleranz.
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